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© 2017: Marcus Tegtmeyer
FunJet
Technische Daten:

Spannweite: 795 mm
Rumpflänge ü. a.: 750 mm
Abfluggewicht: 560 g
Tragflächeninhalt: 15 dm²
RC-Funktionen: Höhe, Quer (Deltamix erforderlich), Motor

Motor: Mega 16/15/3 
Propeller:5,5x5,5 Graupner Speedprop
Regler: Robbe Roxxy 950 (50A)
Servos:2xHS55, 1x Robbe 8g
Akku: 3S Wellpower 2500mAh 30/45C
Empfänger: R617FS 7-Channel


Im Besitz seit: Mai 2010
Erstflug: Mai 2010



Der Bau meines Fun Jet´s
 
Angefangen habe ich mit dem aufschlitzen der Ruder an den äußeren Ruder Enden. Danach habe ich die Servos mit etwas Sekundenkleber in die vorgesehne Stelle eingeklebt. Hierbei ist zu beachten, dass man nicht zu viel Sekundenkleber nimmt, denn man bekommt später das Servo nicht mehr so leicht raus wenn es den mal kaputt gegangen ist. Nachdem man in beiden Flächen die Servos eingeklebt hat, kann man jetzt damit beginnen, die Ruderhörner einkleben und die Anlenkunksstangen anzuschrauben.
 
Bevor ich die komplette Fläche mit den Seitenleitwerken an den Rumpf angeklebt, habe ich zu erst die Tiptanks und die Leitwerke in Neon Rot und den Rumpfdeckel in Schwarz lackiert. Für das Abkleben der Fläche eignet sich das blaue 6mm dünne Lakierband von 3M. Nach mehreren Lakierdurchläufen klebte ich nun alles außer den Motorspannt nach Anleitung zusammen. Beim Motorspannt ist zu beachten dass der genau gerade auf sitzt und sich nicht verdreht hat.
 
Nachdem jetzt alles verklebt ist, baute ich nun alle Antriebskomponenten ein. Hier bei diesem Modell sorgt ein Mega 16/15/3 in Verbindung mit einer 5,5x5,5 Speed Luftschraube für einen ganz ordentlichen Antrieb. Zum Schluss hatte ich nur noch den passenden 2,4GHz Empfänger einbaut und den Akku im Flieger so befestigen, dass man später noch den Schwerpunkt verändern konnte.
 
 
 
Nach einer Zeit
 
Bald wurde mir der relativ schnelle Fun Jet zu langsam und ich bekam von einem
Vereinskollegen einen Tipp, den Motor bzw. die Luftschraube nach hinten zuverlegen, sodass die Luft besser an die Luftschraube kam und nicht von dem großen Rumpf verdeckt wurde.
Also habe ich mir ein paar Gedanken gemacht wie ich dieses Problem lösen konnte. Zu einem musste dieses teil einmal den druck und das Drehmoment des Motors aushalten aber auch nicht zu schwer werden. Also ließ ich mir eine motorbefestigund aus Aluminium drehen die genau auf die standertaufnahme passt.
Dieses System bewährte sich bis heute. Man erreicht ungefähr mit diesem teil 10% Mehr Geschwindigkeit.          
 





Als es denn langsam Abends immer schneller dunkel wurde, dachte ich mir einfach aus Spaß mal ein paar LED Streifen zu bestellen und diese an dem Flieger geschickt zu verbauen.
Bei den Flächen habe ich mir etwas Spezielles einfallen lassen diese von innen beleuchten zu lassen. Das hat mir den wieder der gleiche erklärt, wie ich das machen kann, wie mit dem Motor das.
Man schneidet die Fläche an der Nasenleiste auf, sodass wenn man die Leuchtstreifen dort einklebt noch 2-3mm oben und unten Platz hat, diese wieder anzukleben. Die restlichen Steifen habe ich dann späten nur so auf und in dem Flieger befestigt.
Als kleiner Abendspaß habe ich mir Schalter zusammengelötet, die ich mit einem Servo betätige, dass ich einzelne Lichtkreise einzeln und auch auszuschalten kann.
Als Notbeleuchtung dienen 4 Hochleistungs- Led´s in Rot und in Grün zur Lageerkennung.  
Flugwetter:  
 
 
Daumen hoch!  
 
 
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